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Horst Gedack



Aktuelle Meldungen

CDU Richtungsdebatte:
Sozialflügel fordert Lohnuntergrenze

In der Richtungsdebatte der CDU fordern die CDU Sozialausschüsse (CDA) verstärkt eine gesetzliche Lohnuntergrenze in Höhe des Mindestlohns in der Zeitarbeit. Nach dem CDA Bundesvorsitzenden Karl -Josef Laumann, fordert auch der stellv. Berliner Landesvorsitzende Joachim Specht einen gesetzlichen Mindestlohn für alle Arbeitnehmer. "Die Union muss sich aus der babylonischen Gefangenschaft der FDP befreien und sich inhaltlich erneuern, wenn sie die Menschen noch erreichen will. Die CDU Mitglieder an der Basis haben das eher erkannt als mancher in der Führung. Wir sollten die unselige Diskussion über den gesetzlichen Mindestlohn beenden", erklärt Specht, der auch Mitglied des CDA Bundesvorstandes ist. .....

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Bundestagung der
CDU-Sozialausschüsse in Berlin
fordert gesetzlichen Mindestlohn

Drei Berliner im Bundesvorstand

Mit der Verabschiedung der Anträge endete am Sonntag die Bundestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmer-schaft (CDU – Sozialausschüsse) im Hotel „Maritim“ in Tier-garten. Vor allem der Leitantrag, in dem ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn gefordert wird, dürfte der CDU Vorsitzenden Angela Merkel nicht sehr gefallen. Der mit mehr als 87 % wiedergewählte Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann erklärte dazu „Nun kommt es darauf an, unsere Forderungen in der Partei weiter mehrheitsfähig zu machen. Die CDU kann nur dann als Volkspartei überleben, wenn wir als CDU eine sozial gerechte Politik für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland betreiben. Auf den Herbst der Entscheidung muss jetzt der Sommer der Gerechtigkeit folgen.“......

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Das Fundament der öffentlichen Verwaltung erhalten

Der Landesvorstand der CDU-Sozialausschüsse – Landesver-band Berlin – und der Landesvorstand des dbb – beamtenbund und tarifunion – berlin trafen sich am 17. Mai 2011 im dbb forum in Berlin-Mitte zu einer gemeinsamen Sitzung.

Die Landesvorstände der CDU-Sozialausschüsse und des dbb berlin sind sich einig in dem Betreben

Ø  die Gliederung der Berliner Verwaltung in Bezirke und in die Hauptverwaltung zu erhalten

Ø  die Grundsätze der Selbstverwaltung der Bezirke zu stärken

Ø  die Wahrnehumg der Aufgaben von gesamtstädtischer Bedeutung zu sichern und

Ø  die Aufgaben der örtlichen Verwaltungsaufgaben bürgernäher zu gestalten.

Die Landesvorstände der CDU-Sozialausschüsse und des dbb berlin sind sich darin einig.....

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Gemeinsam sind wir stark
Gespräche mit Gewerkschaften

In den nächsten Wochen nimmt die CDA Berlin wieder ihre Konsultationen mit Mitgliedern unterschiedlicher Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen auf. Bereits in der Vergangenheit hat es zahlreiche Treffen mit Betriebsräten und  Gewerkschaften gegeben.
Ziel der Gespräche ist es, sich gegenseitig über die aktuellen Arbeitsbereich zu informieren und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten.......

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Aufruf zum 1. Mai 2011
„Leben und Arbeiten,
aber in Würde!“

Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Würdevolle Arbeit ist eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Arbeit bedeutet selbst über sein und das Leben seiner Familie entscheiden zu können. Wer arbeitet, muss ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben in Würde führen können. Ein menschenwürdiges Arbeitsleben mitzugestalten, ist Ziel unserer politischen Arbeit. Daher gilt für die CDA an diesem Tag der Arbeit das Leitmotiv „Leben und Arbeiten, aber in Würde!“

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Equal pay day

Freitag, 25. März 2011

 

Kurfürstendamm am
joachimsthaler platz

 

Strassenaktion

15 – 17 Uhr 

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Für Frauen und Männer

 

Es ist tatsächlich kaum vorstellbar: Noch immer erhalten Frauen für die gleiche Arbeit niedrigere Löhne als Männer, liegen frauentypische Berufe ganz unten in der Bewertungsskala und ist der Frauenanteil in Führungs-positionen der Wirtschaft nach wie vor gering. Eine EU-Studie hat 23% Lohndifferenz ermittelt, Deutschland liegt dabei europaweit an viertletzter Stelle.

Wir wollen gerechte und existenzsichernde Löhne für alle und eine partnerschaftliche Gesellschaft.

Dafür setzen wir uns gemeinsam mit einem bundes-weiten Aktionsbündnis ein, dass vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

 

Eine Aktion der Frauen in der CDA, CDA, CDU, FU und JU

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CDU Sozialausschüsse für gerechte Lastenverteilung

Die CDU Sozialausschüsse (CDA) setzen sich für eine sozial ausgewogene Konsolidierung des Bundeshaushalts ein. Einsparungen sind nicht nur im Sozialetat sondern vor allem bei den vielfältigen Förderprogrammen des Bundes möglich. Diese sind auf Doppel- und Mehrfachförderungen zu über-prüfen und gegebenenfalls bei einem Bundesministerium zu konzentrieren (z. b. Energieforschung, E- Mobilität). Die im Zusammenhang mit den Konjunkturpaketen eingeführten Programme sind konsequent zurück zu führen.
Grundsätzlich ist bei der Förderung der Wirtschaft auf einen angemessenen Eigenanteil der geförderten Unternehmen und Institutionen zu achten. Die bildungspolitischen Pro-gramme des Bundes sind, soweit sie in die Länderhoheit ein-greifen und zu Parallelstrukturen führen, auf den Prüfstand zu stellen (z.B. Bildungslotsen).

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CDU Sozialausschüsse sagen Ja zur Finanztransaktionssteuer

Das Engagement des Ministerpräsidenten von Baden Würt-temberg Stefan Mappus (CDU) und des CDA-Landesvorsit-zenden Baden-Württembergs Christian Bäumler zur Bändi-gung der internationalen Finanzmärkte findet die uneinge-schränkte Zustimmung der CDU Sozialausschüsse (CDA) Berlins. Die CDU Arbeitnehmerorganisation hatte sich schon mehrfach für die Finanztransaktionssteuer und das Verbot von hoch riskanten Finanzprodukten eingesetzt......

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SG Detmold: JobCenter muss Kosten für Schülermonatskarte übernehmen

CDU - Sozialausschüsse fordern Anwendung auch für Berlin

Die CDA Berlin (CDU – Sozialausschüsse) fordert die Sena-torin für Integration, Arbeit und Soziales von Berlin auf, sich bei der Bundesregierung dafür einzusetzen, dass Schüler-monatskarten von Sozialgeldbeziehern von den Jobcentern als laufender, unabweisbarer Bedarf angesehen werden, der neben der Regelleistung zu finanzieren ist.......

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Entgeltdiskriminierung von Frauen muss bekämpft werden

(Straßen)-Aktion der CDA zum equal pay day

 

Am Freitag, den 26. März, wird sich die CDA Berlin in der Zeit von 16 bis 18 Uhr an der Gedächtniskirche an den bundesweiten Aktionen zum equal pay day beteiligen.

Frauen bekommen in Deutschland nicht, was sie verdienen.

Laut EU-Statistik erhalten Frauen in Deutschland für die gleiche Arbeit wie Männer rund 23 % weniger Gehalt - und das nur wegen ihres Geschlechtes. Deutschland liegt damit im europäischen Vergleich auf dem viertletzten Platz.

Das darf nicht länger hingenommen werden, ........

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Peter Weiß MdB, Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bei der CDA-Landestagung Berlin:
Sozialpartnerschaft bewährt sich in der Krise – Kurzarbeit und Eingliederungstitel für Arbeitslose verbessern

„Das Modell der Sozialpartnerschaft in Deutschland bewährt sich jetzt in der Krise besser den je“, erklärte der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Peter Weiß am Freitag, 19. März 2010, bei der Landestagung der Christlich - Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) Berlin im Rathaus Charlottenburg. „Wir Deutschen können stolz sein auf unser Krisenmanagement – gerade auch im Vergleich zu anderen Industrienationen“, sagte der CDU-Sozialpolitiker. Mit dem ebenfalls am Freitag, 19. März 2010, vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Bundeshaushalt für 2010 würde die Sozialversicherung durch eine „staatliche Solidarleistung ohne Beispiel“ stabilisiert: rund 80,8 Milliarden Euro für die Rente, 20,7 Milliarden Euro für die Agentur für Arbeit, 38,3 Milliarden Euro für Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende, 15,7 Milliarden Euro für den Gesundheitsfonds. „Mehr Soziales im Bundeshaushalt gab es noch nie!“, resümierte Peter Weiß....

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Verhandlungsangebot des Senat für den Öffentlichen Dienst völlig unzureichend

Die CDA Berlin kritisiert das Verhandlungsangebot des Senats für die Tarifgespräche im Öffentlichen Dienst als völlig unzureichend. Eine einfache Rückkehr zu den Arbeits- und Entgeltbedingungen von 2003 verbunden mit vagen Versprechungen für 2011 ff ist inakzeptabel. Das ließe völlig außer Acht, dass die Berliner Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes über 6 Jahre eine sehr einseitigen Beitrag zur Konsolidierung des Landeshaushaltes erbracht haben.......

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CDA Berlin: Realistisches Tarifangebot für den öffentlichen Dienst vorlegen!

Die CDA Berlin fordert den Senat auf, zur Fortsetzung der Tarifgespräche für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes am 29.9.09 ein realistisches Verhandlungsangebot vorzulegen.

Aus Sicht der CDA Berlin müssen zu den Verhandlungspunkten zählen:........

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Neuregelung der Patientenverfügung

Leiden - Krankheit - Sterben: Wie bestimme ich, was medizi-nisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsun-fähig bin?
Zum 1. September 2009 ist das Dritte Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts in Kraft getreten.  Ab sofort werden die Voraussetzungen von Patientenverfügungen und ihre Bin­dungswirkung eindeutig im Gesetz bestimmt. Mit einer Patien­tenverfügung soll dem Arzt der Wille eines Patienten vermit­telt werden, der sich zur Frage seiner medizinischen Behand­lung nicht mehr selbst äußern kann......

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Verfassungsbeschwerde gegen Versagung von Beratungshilfe erfolgreich

Die Beschwerdeführerin beantragte beim Amtsgericht Bera-tungshilfe nach dem Beratungshilfegesetz (BerHG), um sich mit einem Widerspruch gegen die Kürzung von Arbeitslosengeld II zu wenden. Die Beratungshilfe wurde ihr u.a. mit der Begrün-dung versagt, dass ein vernünftiger Ratsuchender ohne an-waltliche Hilfe Widerspruch eingelegt hätte; es sei der Be-schwerdeführerin zumutbar, bei der Widerspruchsbehörde vorzusprechen und deren kostenlose Beratung in Anspruch zu nehmen, auch wenn diese mit der Ausgangsbehörde identisch sei. Der Bescheid werde im Widerspruchsverfahren von Amts wegen überprüft, ohne dass es rechtlicher Ausführungen zur Begründung bedürfe.

Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungs-gerichts hat diesen Beschluss des Amtsgerichts auf die Verfassungsbeschwerde der Beschwerdeführerin hin aufgeho-ben und zur erneuten Entscheidung zurückverwiesen.......

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CDA Berlin: CDU / CSU Bundestagsfraktion handelt unverantwortlich
Zustimmung zur Reform der ALG II Neuorganisation eingefordert

Die als Folge der Bundesverfassungsgerichtsentscheidung vom Dezember 2007 notwendige Neuordnung der JobCenter ist gescheitert. Damit wird das mit den Hartz-Reformen verbundene Ziel, erwerbsfähigen Arbeitslosen Leistungen aus einer Hand zu gewähren, verfehlt. Alle Bundesländer und die Bundesregierung hatten sich für die rechtlich zwingende Neuorganisation der JobCenter auf einen Kompromiss geeinigt, der durch Grundgesetzänderungen folgendes ermöglicht hätte:

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CDA Berlin zum Equal-Pay-Day
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Für Frauen und Männer

Es ist tatsächlich kaum vorstellbar: Noch immer erhalten
Frauen für die gleiche Arbeit niedrigere Löhne als Männer, liegen frauentypische Berufe ganz unten in der Bewertungs-skala und ist der Frauenanteil in Führungspositionen der Wirtschaft nach wie vor gering.
Eine EU-Studie hat mehr als 20% Lohndifferenz ermittelt,
Deutschland liegt dabei europaweit an viertletzter Stelle.
Wir wollen gerechte und existenzsichernde Löhne für alle und eine partnerschaftliche Gesellschaft.
Dafür setzen wir uns gemeinsam mit einem bundesweiten
Aktionsbündnis ein, dass vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

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CDA Berlin begrüßt Urteil des Sozialgerichts Dortmund gegen Dumpinglöhne

ALG 2 Empfängerin braucht keine Arbeit zu sittenwidrigem Lohn anzunehmen

Verweigert ein Langzeitarbeitsloser Jobangebote zu Dumpinglöhnen, darf das Arbeitslosengeld II nicht gekürzt werden. Das entschied das Sozialgericht Dortmund. Im konkreten Fall sollte eine Frau aus Bochum bei einem Textildiscounter für 4,50 € eine Arbeit aufnehmen. Da der unterste Tariflohn jedoch 9,82 € beträgt, seien nach Auffassung des Gerichts solche Stundenlöhne sittenwidriger Lohnwucher. Deshalb brauchen Arbeitslose solche Stellen nicht anzunehmen. ...........

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Es reicht, Herr Mißfelder

 CDA Berlin ist empört über die Geringschätzung von ALG 2 Empfänger

Mit großer Empörung hat die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Berlin die Äußerung des Bundesvorsitzenden der Jungen Union Philipp Mißfelder aufgenommen, der  auf einer Parteiveranstaltung in Haltern am See im Ruhrgebiet die Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze als einen "Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie“ bezeichnet hat. Dazu erklärte der stellv. Landesvorsitzende Joachim Specht: „Dies ist ja nicht der erste unverzeihliche verbale Ausfall gegen sozial Schwache dieses Herrn. .........

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CDA beschließt Plakat-Aktion gegen Sarrazin

Die CDA Berlin kündigte heute in einem Pressegespräch eine Plakat-Aktion gegen die unsoziale Politik des rot-roten Senats an. Vor dem Hintergrund der schändlichen Äußerung des Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin „Pullover statt Heizung“ hat die CDA Berlin eindrückliche Forderungen für ein sozialeres Klima in Berlin vorgestellt.

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Unsere Plakate
 


CDA Berlin fordert den Rücktritt des RCDS Bundesvorsitzenden Ludewig
 Berliner Sozialausschüsse empört über die verfassungsfeindliche Diskriminierung Arbeitsloser und Rentner durch den Repräsentanten des CDU-nahen Studentenverband

 Empört und fassungslos zeigte sich der stellv. Landesvorsitzende der CDA (Sozialausschüsse in der CDU) Joachim Specht über die Forderungen des Bundesvorsitzenden des Ringes Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) Gottfried Ludewig, das Wahlrecht der Rentner und ALG II Empfänger bei Bundestags- und Landtagswahlen einzuschränken. Dazu sollten nach Ludewigs kruden Vorstellungen, die in einer mail allen Vereinigungen in der CDU zugeschickt worden waren und per „Bild-Zeitung“ öffentlich gemacht wurden, sogenannte Leistungsträger mit doppeltem Stimmrecht ausgestattet werden....

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CDA Berlin setzt sich für die Berliner Kulturszene ein -
“BeBop“ muss erhalten bleiben

Nachhaltig setzt sich der Landesvorsitzende der Berliner CDU-Sozialausschüsse (CDA Berlin), Horst Gedack, für den Fortbestand de bekannten Berliner Jazz-Standortes „Bebop
Bar“ ein und fordert gleichzeitig den Berliner Senat auf, endlich bessere strukturelle Rahmenbedingungen für den Jazz in der Hauptstadt zu entwickeln. „Wir haben in Berlin
einen reichhaltigen Nährboden für Kreativität und Innova-tionsgeist im Kulturbetrieb Jazz, der bereits ein attraktiver wirtschaftlicher Standortvorteil ist und als solcher von den Verantwortlichen erkannt sein will“, so Horst Gedack wei-ter. ....................

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CDA Berlin unterstützt die Tarifbeschäftigten  im Kampf um höhere Löhne

Resolution der Landestagung vom 23. Februar 2008

Die Tarifbeschäftigten beim Bund und bei den Kommunen kämpfen gemeinsam mit den Beamten um eine Anpassung ihrer Einkommen.
Die Delegierten der Landestagung der CDA Berlin erklären sich solidarisch mit den Zielen der Tarifbeschäftigten und Beamten.

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Senat versündigt sich an der Altenpflegeausbildung

Augenwischerei statt einer Qualitätsoffensive in der Altenpflege!

In einer gemeinsamen Erklärung kritisieren die Berliner Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di) und der Gesamtbetriebsrat der Vitanas GmbH & Co. KGaA die Entscheidung des Senats, zukünftig die Anrechnung der Auszubildenden auf den mit den Pflegekassen vereinbarten Pflegeschlüssel zuzulassen. Vorbereitet wurde die Senatsentscheidung durch eine Vereinbarung zwischen Vertretern der Kostenträger (Pflegekassen) und der Verbände der Leistungserbringer (Altenheimbetreiber). Konkret können demnach ab dem 1. Januar 2008 je 3 Auszubildende für eine nicht examinierte Pflegekraft im Pflegeschlüssel angerechnet werden.

Horst Gedack, Landesvorsitzender der CDA Berlin:
Drei Auszubildende sollten und können gerade im ersten Jahr nicht annähernd die Leistung am Bewohner erbringen wie eine erfahrene Pflegekraft.

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Berliner CDA für Erhaltung der vollen Mitbestimmung im öffentlichen Dienst Berlins
Solidarität mit Gewerkschaften und Personalräten

Die Berliner Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) steht solidarisch an der Seite aller Personalräte des Landes Berlin und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), des Deutschen Beamtenbundes (DBB) und des Christlichen Gewerkschaftsbundes (CGB) in ihrer Ablehnung wesentlicher Teile des vom Berliner Senat am 23. Oktober 2007 beschlossenen Entwurfs zum siebten Gesetz zur Änderung des Berliner Personalvertretungsgesetzes. Die Berliner CDA fordert den Berliner Senat auf, die vom Berliner Hauptpersonalrat (HPR) und den Gewerkschaften erhobenen Einwände im Gesetzgebungsverfahren zu berücksichtigen und entsprechende Änderungen vorzunehmen.

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